Hi ihr „Lom-Blogger“

Da ist er wieder, der „sozusagen“ ein >Frischling< in Sachen Männeroutreach – siehe Tag 4. Obwohl Eckhard schon sagte, dass wir Neulinge jetzt keine >Frischlinge< mehr sind 😉😊…

Das ist übrigens, so denke ich, ein guter Zeitpunkt, noch vor dem Hauptteil, etwas über Leitung im Allgemeinen und über die Leitung hier auf dem Outreach zu sagen. Unsere Leitung ist ein Leitungsteam, was „da draußen in der Wirtschaft“ sehr oft problematisch ist. Martin und Eckhard teilen sich hier diese Leitung: Martin als geistlicher Leiter und Eckhard als technischer Leiter. Beide haben uns in Ihren jeweiligen Spezialthemen nicht nur geführt, nein-sie haben uns auch in vielen kritischen Momenten angeleitet, getragen, waren da, wenn es nötig war – und es war so manches Mal nötig – ganz sicher, dass könnt Ihr glauben. Das Team musste so manches Mal, zum einen körperlich und zum anderen emotional und geistlich an und manchmal auch über die Grenzen gehen. Dabei haben beide uns wunderbar mit >Aufblick zum ChefChef< geführt. Danke Euch!!! 😉 😉

Jetzt zu meiner Struktur von Tag 4 – Der Blick von Außen und der Blick von Innen…

Von Außen: Das ist schnell erzählt, bzw. wurde schon von den letzten Bloggern ausführlich beschrieben. Der Außenstehende würde sagen: Perfekt – Ziel erreicht, nein, sogar Ziel übertroffen! Das Haus ist stabilisiert und mehr als bewohnbar, sogar etwas vergrößert – unsere Gastgeber können sehr bald einziehen und freuen sich riesig 😊. Dazu wurde die komplette Verkabelung auf „Stand“ gebracht – das weckt die Freude an „mehr auf diesem tollen Gelände“, direkt unter dem Mt. Rinjani. Also mehr als rund, oder wie Piet (Peter) zu sagen pflegt: „…alles TippiToppi“.

Von Innen: Das zu beschreiben ist herausfordernder, aber auch eine gute Gelegenheit, zu beschreiben, was neben dem Haus- und Elektrobau wirklich geschehen ist. Von den 3 Musketieren sagt Dumas in seinem Buch, sie „Kämpfen Einer für Alle und Alle für Einen“. Hier waren nicht 3, auch waren es keine Musketiere, aber das was Dumas beschreibt, ist hier passiert. Meine Zusammenfassung wäre „14 Männer für den König und Einer für Alle und Alle für Einen“.  In so vielen Situation hat sich gezeigt, wie wir zusammen -gearbeitet -gefleht -gebangt – gekämpft und -gelacht haben… Dieses hat zusammengeschweißt und macht Lust auf Weitersagen und Weiterleben. Es war und ist nicht nur ein >Outreach Bauen<, nein, es war und ist vielmehr tiefe und ehrliche Jünger- und Bruderschaft…

Alles weitere dann über die „Tonspur“, wenn wir wieder da sind – fragt uns einfach, dann werden wir mit Freude und Tiefe berichten, denn „wes das Herz voll ist, geht der Mund über“ – oder aber in den drei Treffen am 10. März.

Jetzt zum Schluss und damit zum Gedanken des Beginn`s: Danke für die Führung unserer Leitung hier, ganz besonders aber auch und insbesondere für die Leitung des >ChefChef<,  und danke euch Brüdern für die Bruderschaft in dieser Zeit😊😊.

Na dann, macht´s gut – in diesem Sinne „Für den König und Einer für Alle und Alle für Einen“!

Es schrieb für euch der PG (Paul Gerhard)

(Sorry – heute ohne Bilder. Das Flughafen-WLAN gab nicht mehr her)