Hi „Lom-Blogger“

Heute schreibt einer, der „sozusagen“ ein >Frischling< in Sachen Männeroutreach ist. Der diese bis Dato „geniale Zeit“ erstmalig miterleben Darf!

Ein erster Blick des <Neulings> fast noch von außen bzw. der Blick aus der niedrig fliegenden Drohnenperspektive >mit Ton< zeigt und liefert uns folgende Perspektive: 14 Männer arbeiten miteinander, die Dinge gehen Hand in Hand und man entdeckt eine >zunächst nicht sichtbare< Struktur und Einheit. Viele sagen, dass das Bauen der Ameisen an einem Projekt einer intelligenten Struktur folgt…  Dieses ist mindestens genauso sehenswert und bis heute maximal erfolgreich. Das Bauprojekt hat ein räumliches und kommunikatives Zentrum:  Achim´s Coffee-Shop. Im Shop scheint nicht der Gute Kaffee nur ein wohltuendes Element zu sein 😉. Hier wird „zugehört“, die aktuellen Themen ausgetauscht, bei Notwendigkeit, Verletzungen verbunden – und hier gibt es, ganz wichtig >Wasser<. Nach kurzem Aufenthalt verteilen sich die Männer wieder an ihre Stationen und es geht weiter. Nach jetzt 3 effektiven Arbeitstagen, bei der Betrachtung des >Vorher – Heute<, ist der Blick des Außenstehenden voller Überraschung, was alles bewegt wurde. Wie sich das Projekt weiter entwickelt…? Wir werden berichten, man darf maximal gespannt sein 😉

Der Blick von Innen gewährt dann noch ganz andere Einblicke, die das ganze Projekt dann deutlich detailreicher beschreiben lassen… Als Einer, der den Fachleuten zuarbeitet, und dann „genau hinschaut“, kann ich sagen, wir haben eine starke Crew!, die mehr als eine >komplette Firma< gründen könnte. Die würde dann sicher am Markt als Komplettanbieter maximal erfolgreich sein 😉. Wir dürfen im Team haben: Den Zimmermann, den Maurer, den Elektriker, den Inbetriebnehmer, den QS-Mann, den Dachdecker – und… Damit sind wir nahezu perfekt ausgestattet, das Projekt „Erdbebenhilfe“. Ich darf helfen und sehe, wie sich das Projekt entwickelt. Alles läuft auf den unterschiedlichen Baustellen und ist maximal auf das Gelingen fokussiert. Zu Teilen ist es, zumindest für mich, körperlich schwere und harte Arbeit – das Erdbeben hat Seine „Spur der Verwüstung“ deutlich und mit aller Härte hinterlassen. Diese wollen wir, das ist unser Ziel, gerne helfen, zu beseitigen. Gleichzeitig erlebe ich, und ich möchte sagen, dass erleben wir alle, eine große Freude und auch Bestätigung beim gemeinsamen >Was Schaffen< bzw. dann >Geschafft haben<😊. Bevor ich  zum Schluss komme, gilt festzustellen, und das auf den Punkt: Wir sind eine Einheit, es ist bis jetzt kein Koller entstanden – und dass ist bei einer so heterogenen Gruppe, die wir sind (s.o.),  sicher mehr als üblich, wenn nicht sogar normal. Aber Normal, das wollen wir >auf Keinen Fall< sein 😉😊…

Jetzt aber „fast“ Schluss für heute, auch ihr könnt, genau wie ich, gespannt auf die nächsten Einblicke bzw. Eindrücke von unserem Erdbebenprojekt😉😉😉.

Für den wirklichen Schlusssatz zitiere ich super gerne Carsten, der sagt, wenn eine Arbeit gelungen ist: „…einfach Sensationell“!  >Dem ist nichts mehr hinzuzufügen 😊<

Herzliche Grüße und bis „dann neulich“, euer 😊

PG (Paul-Gerhard Schmidt)